Wanderweg 1
Wanderweg 1 ca. 30,0 km
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Abkürzung D ca. 16,0 km
Bitte nehmen Sie mit:
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Schlüssel für Schutzhütten
Dieser Wanderweg ist ca. 30 km lang und daher als Tageswanderung für erfahrene Wanderer gedacht. Es gibt jedoch diverse mit Buchstaben beschriebene Abkürzungen. Wenn Sie diesen Wanderweg gehen wollen, lassen Sie sich ein Lunchpaket, ausreichend Getränke und ein Funkgerät mitgeben, ebenso wie Schlüssel für die Schutzhütten am Wegesrand. Die ersten ca. 23 km gehen durch relativ flache Savanne. Hier haben Sie die Möglichkeit, hauptsächlich Kudus, Spießbökke, Blessböcke, Springböcke, Warzenschweine, Steinböckchen, Löffelhunde, Surikate und viele verschiedene Vogelarten zu sehen. Danach führt der Weg durch ein Tal zwischen den weißen Marmorhügeln und dem roten Otjipatera-Bergmassiv hindurch. Hier überwiegen z.B. Hartmann-Bergzebras, Klippspringer, Klippschliefer und Paviane, aber auch Kudus und Impalas sind häufig zu sehen.
Man verläßt das Lodge-Gelände durch den offiziellen Eingang auf der »Hauptpad«.Nach etwa 2,7 km befindet sich rechts im Zaun das erste Tor, durch das man nach rechts abbiegt. Bei diesem wie bei allen folgenden Toren gilt: offene Tore offen lassen, geschlossene Tore wieder schließen! Nach wenigen hundert Metern kommt man dann auf unsere Landebahn, der man nach rechts folgt. Achtung: Landende Flugzeuge haben Vorfahrt! Die Landebahn ist ca. 1,5 km lang. Kurz nach ihrem Ende stößt man auf einen Weg, die »Kiebitzeier-Pad« und auf die Telefonleitung zur alten Missions-Schule Goas. Man folgt diesem Weg nach links, bis man wieder an einen Zaun kommt, in dem sich sowohl geradeaus wie auch nach rechts ein Tor befindet. Bis hierher ist man etwa 5,5 km gelaufen, und hier gibt es die erste Abkürzung: Weg »A« nach rechts durch das Tor. Die Beschreibung der Abkürzungen folgt am Ende dieser Wegbeschreibung.
Wenn man aber dem Wanderweg 1 weiterfolgen möchte, geht man hier nach inks und folgt den Fahrspuren im »Rivier«, bis man einen Damm, den »Zwillingsdamm«, vor sich sieht und die Fahrspur das Flussbett nach rechts verläßt. Dieser Fahrspur folgt man. Kurz darauf ein Weg links ab durch den Trockenfluss. Wenn man jetzt die Abkürzung «B» nehmen möchte, biegt man hier nach links ab, ansonsten folgt man dem Weg geradeaus. Nach ca. 1,5 km kommt man durch ein Tor, geht und nach weiteren 700 Metern biegt wiederum ein Weg nach links ab: die Abkürzung »C«. Der Wanderweg »1« jedoch geht weiter geradeaus, bis er T-förmig auf einen Abzweig stößt. Hier verläuft die nächste Abkürzung »D« nach links, während der Hauptwanderweg sich nach rechts fortsetzt: ein Schild weist zum »All around«. Bis zu diesem Schild bzw. der T- K r euzung ist man nun gut 10 km gewandert und nach weiteren etwa 1,5 km kommt man wiederum an einen Damm, den »Tekkidamm«, an welchem auch eine Hütte (der »Kainsposten«) steht und zum Ausruhen einlädt. Danach folgt man dem Weg oben auf dem Damm entlang, kümmert sich nicht um die Abzweigung nach links, sondern folgt dem Weg geradeaus. Nach etwa 5 km stößt man auf die E-Leitung; der Weg geht aber leicht nach links, und wenn man beim großen Feigenbaum an den Damm kommt, ist man gut 20 km gewandert, und möglicherweise ist eine weitere Pause in der Schutzhütte willkommen. Danach folgt man dem Weg direkt auf das mächtige Otjipatera-Bergmassiv zu. Nach 2 km kommt man an die nach links führende und mit »Kiebitzeier-Fad« bezeichnete Abzweigung, um die man sich aber nicht kümmert, sondern den Weg geradeaus fortsetzt und nach einem weiteren Kilometer auf den T-förmigen Fahrweg, die »Hauptpad«, stößt. Dort wendet man sich nach links und biegt nach nochmals einem knappen Kilometer nach rechts ab wiederum direkt auf das Bergmassiv zu. Hier kreuzt auch die E-Leitung den Fahrweg.
Nach einem weiteren Kilometer führt eine Fahrspur nach links den Hügel hinauf. Wenn man hier hinaufklettert, hat man eine sehr schöne Aussicht nach allen Seiten. Ansonsten folgt man aber dem Weg. Vor sich am Berg sieht man sehr gut die Reste der alten Turmalinmine und nach einem weiteren Kilometer gabelt sich der Weg wieder T-förmig. An dieser Abzweigung hat man rund 25 km zurückgelegt.
Man folgt nun dem Weg nach links zwischen die Berge. Nach etwa einem Kilometer gibt es nach rechts eine Abzweigung, und man sieht, daß dieser Weg sehr steil den Berg hinaufführt. Man kümmert sich jedoch nicht um diesen Abzweig, sondern folgt dem Weg, bis man nach knapp 2 km rechts im Berg das »Berghaus«,eine weitere Schutzhütte, sieht, die mit einem wunderschönen Blick auf die Wasserstelle am Wasserfall und im »Rivier« entlang zur Pause einlädt. Immerhin hat man jetzt 28 km zurückgelegt. Danach steigt man vom »Berghaus« hinab, läßt die »Leoparden-Pad«, die man gekommen ist, links liegen und folgt nach rechts dem Weg durch das Bett des Trockenflusses. Nach 1 km sieht man links einen alten Marmorbruch, den man sich vielleicht angucken möchte, ansonsten folgt man dem Weg weiter, der mehrfach durch das gewundene Flussbett führt. Nach gut einem Kilometer gibt es nach rechts einen Abzweig, den man aber nicht beachtet, man folgt vielmehr seinem alten Weg leicht nach links und sieht, wenn man über den Hügel gegangen ist, vor sich die Anlage der Etusis-Lodge liegen und hat gute 30 km auf sehr abwechslungsreichen Wegen hinter sich gebracht.
Bei Kilometer 5,5 des Wanderweges beginnt diese Abkürzung, auf der man von hier nach ca. 4 km wieder die Lodge erreicht.
Anstatt dem Wanderweg nach links zu folgen, geht man durch das Tor nach rechts am Zaun entlang, bis man nach einem knappen Kilometer zum Flußbett kommt und dort diesem nach rechts etwa 400 Meter folgt, bis die Fahrspur links des »Riviers« links nach oben abbiegt und nach weiteren ca. 500 Metern den Haupweg, die sogenannte »Alte Pad« erreicht und dieser nach rechts folgt, ohne sich um zwei weitere Abzweige nach rechts zu kümmern. Nach etwa weiteren 1,3 km trifft man auf die Abzweigung der »Zebra-Pad«, der man zwar nicht folgt, aber wenn man auf ihr einige Meter geht, befindet sich linker Hand das Grab eines Herero-Häuptlings, der hier vor etwa 100 Jahren seine letzte Ruhestätte fand.
Nach dieser Besichtigung geht man zurück auch die »Alte Pad« und folgt dieser weiter in Richtung auf das Bergmassiv am Zaun entlang, am »Ledermann-Haus« vorbei, biegt am Ende des Zaunes rechts ab und kommt nun durch den großen Car- und Maschinen-Port nach etwa einem Kilometer zur Lodge.
Diese Abkürzung kurz nach Passieren des »Zwillingsdammes« geht nach links vom Wanderweg ab und führt ca. 2,6 km in Richtung auf das Bergmassiv zu, bis dieser Weg am »Doppeltor« auf der »Hauptpad« endet. Man folgt nun dieser letzteren nach links und erreicht so nach weiteren 3,5 km wieder die Lodge.
Etwa 700 Meter nach der Abkürzung B geht wiederum ein Weg nach links ab auf das Bergmassiv zu und erreicht nach etwa 1 km den sogenannten »Trockenposten«, ein altes Wächterhäuschen und einen dazu gehörigen Kral. Kurz darauf erreicht man die »Hauptpad«, an der dieser Weg endet. Der Hauptpad folgt man nunmehr nach links und erreicht nach knappen 4 km die Lodge.
Diese Abkürzung beginnt am Ende der »Kiebitzeier-Pad«, wo der Hauptwanderweg nach rechts abbiegt - die Abkürzung geht jedoch nach links auf das Bergmassiv zu und erreicht nach etwa 1 km die Hauptpad, der man nach links folgt, ohne sich um Abzweige rechts und links zu kümmern, bis man nach etwa 5 km wieder bei der Lodge eintrifft.
  
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