Wanderweg 3

Länge des Wanderweges 3 ca. 15 km
-
Bitte nehmen Sie mit:
-
ausreichend Getränke
-
Lunchpaket
-
Funkgerät
-
Schlüssel für Schutzhütten
Diese Wanderung ist etwa 15 km lang und führt gut die erste Hälfte der Strecke zwischen den Bergen und teilweise recht hoch über einen kleinen Pass - die zweite Hälfte verläuft auf relativ flachem Land. Auch bei dieser Wanderung sollten Sie Getränke, Proviant, ein Funkgerät sowie Schlüssel für die Schutzhütten am Weg mitnehmen. Da der Weg durch sehr abwechslungreiches Gelände verläuft, hat man auch die Chance, viele verschiedene Wildarten zu sehen - anfänglich hauptsächlich Hartmann-Bergzebras, Kudus, Klippspringer , Klippschliefer, Paviane, Impalas; später dann auch Blessböcke, Spießböcke und andere.
Auch dieser Wanderweg beginnt direkt hinter dem Museum, d.h. noch vor dem Verlassen des Lodge-Geländes und führt vor dem Zaun nach links, bis nach etwa 500 Metern nach links ein Abzweig zur »Klippspringer-Pad« kommt. Man folgt hier jedoch dem Schild zum »Wasserfall« eher nach rechts. Nach etwa 100 Metern führt eine Fahrspur nach links zum Flußbett hinunter, um den man sich aber ebenfalls nicht kümmert. Wenn man insgesamt ca. 2,5 km gegangen ist, führt nach rechts ein Pfad zu einem alten Marmorbruch, den zu besuchen sich empfiehlt - es sind ohnehin nur wenige Meter. 500 m weiter hat man das Flußbett durchquert und sieht linker Hand das sogenannte »Berghaus«. Auch hier lohnt der kurze Aufstieg zur Rast in der Schutzhütte, zumal man hier einen sehr schönen Blick auf das Wasserloch am »Wasserfall« und im Flußbett entlang hat. Danach kehrt man zur Abzweigung
»Leoparden-Pad« zurück und folgt diesem Weg nach links, bis nach etwa 2 weiterem Kilometern ein Abzweig nach links führt. Hier sieht man auch schon gut, wo dieser Weg über den Pass führt. Hier muß man also nach links abbiegen und mit dem Aufstieg beginnen. Der Blick von oben lohnt die Mühe. Wenn man den Pass überschritten hat, sieht man rechter Hand eine alte Lithium-Mine, durch die ein Weg nach oben führt. Auch dieser Abzweig lohnt , denn er führt zu sogenannten »Dach von Etusis«, von dem aus mann einen atemberaubenden Blick über die weite Ebene hat.
Da es jedoch dort oben nicht weitergeht, muss man auf den alten Weg zurückkehren und diesem nach rechts weiter folgen. Gut 7 km ist man gewandert, wenn man durch ein Flußbett und über die Dammkrone zur Schutzhütte am »Neikos-Posten« kommt, wo oft viel Wild am Wasser steht und eine Pause lohnend ist. Danach folgt man dem Schild »Leoparden-Pad« nach rechts. Nach etwa 500 m geht eine Spur nach links zum Beobachtungshäuschen über dem Luderplatz, wo, wenn dieser bestückt ist, man häufig Geier oder kleines Raubzeug beobachten kann. Der Leopard kommt hier jedoch höchstens in der Nacht. Zurück auf der »Leoparden-Pad« folgt man dieser und ca. 800 m weiter unterhalb der alten, gut sichtbaren Turmalin-Mine teilt sich der Weg. 
Die Wanderung geht hier nach links weiter und nach gut 1 km sieht man eine Fahrspur den Hügel hinaufführen. Auch dieser Aufstieg lohnt sich wegen des beeindruckenden Ausblicks.
Ansonsten folgt man aber dem Weg, bis man nach knapp 500 m und bei Unterquerung der E -Leitung auf die sogenannte »Hauptpad« kommt, auf der man sich nach rechts wendet.Nach 1 km sieht man links das alte Wächterhäuschen am »Trocken-Posten« - man bleibt jedoch auf der Hauptpad, auch wenn nach 300 Metern undnach Überschreiten des »Schienentores« weitere Abzweigenach links abgehen.
Knapp 1 km weiter kommt dann noch einmal eine Abzweigung nach links, die zu unserer Landebahn führt und an der man ebenfalls vorbei geht und auf der Hauptpad bleibt. Etwa 3 km weiter hat man dann wieder den Eingang zur Lodge vor sich und etwa 15 km zurückgelegt.
|