Erzählen Sie uns wie es Ihnen bei uns gefallen hat / Tell us your opinion about the lodge
Renate: Etusis
Montag, 04. Juli 2011 um 10:00 Uhr
Guest: Sehr schön
Freitag, 24. Juni 2011 um 17:39 Uhr
doris: toll
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
Dienstag, 19. Januar 2010 um 23:02 Uhr
Michel Petra, Hagemeier: Unvergesslich
Sonntag, 03. Januar 2010 um 15:20 Uhr
Renate und Volker Rindfle...: Herrlich
Herrlich, dass wir nun nicht mit der Gruppe zurückfliegen mussten ! Vor uns lagen noch 7 erholsame Tage in der anheimelnden Etusis Lodge, die knapp 3 Autostunden von Windhoek entfernt zwischen einem 2000 m hohen rötlich schimmernden Bergmassiv und weißen Marmorbergen mitten in der Savanne liegt. Hier wurde eine 120 km² große ehemalige Farm von den deutschen Afrikaliebhabern - Herr und Frau Ledermann - zu einem Wildreservat umgestaltet, das vor allem als Refugium für die Hartmann-Bergzebras dienen soll und das der naturliebende Besucher auf neu angelegten zum Teil abenteuerlichen Pisten und Wanderwegen erkunden kann, wobei täglich Jeep-Fahrten ins Gelände angeboten wurden. Wir fühlten uns in unserem direkt am ausgetrockneten Flussbett gelegenen Luxuszelt (etwa 3,5 mal 5m, natürlich vollständig möbliert und mit elektrischem Licht) mit Terrasse so richtig wohl und lernten durch die ganz persönliche, sehr aufmerksame Betreuung von Frau Ledermann dieses Stück Namibia sehr intensiv kennen. Diese Tage hier verlebten wir übrigens gemeinsam mit Herrn (ehemaliger Kollege von Volker) und Frau Pack, die lieber in einem der 7 landestypisch erbauten hübschen Bungalows wohnten. Auf abwechslungsreichen Drives mit vielen Erklärungen und wunderschönen Haltepunkten, aber auch auf eigenen Wanderungen - meist auf Zebrapfaden -, ausgerüstet mit einem Funksprechgerät und wertvollen Tipps, erschlossen wir die sehr karge Berglandschaft um uns herum und entdeckten in der Ferne auch Klippspringer, Klippschliefer, Impalas, Bergzebras, Kudus, Paviane und Perlhühner. Wir stellten fest, dass Etusis im wahrsten Sinne des Wortes steinreich ist. Wir bestaunten riesige aus den Bergen herausgeschnittene Marmorblöcke und durften auf den Halden der ehemaligen Glimmermine, der Kupfermine und der Turmalinmine nach Steinen suchen, woran Volker besonders viel Freude hatte. Herrlich und erholsam das Baden in der heißen Mittagszeit im hübsch angelegten kleinen Pool sowie die lauen Aben
Sonntag, 03. Januar 2010 um 15:18 Uhr



